Rhinland und Rhinluch
Rhinland und Rhinluch im Ruppiner Land: Unsere Heimat seit 1954 mit Rhinland Alaaf!

Willkommen im Rhinland! Mitten drin liegt Fehrbellin.

Mitten im Rhinland liegt unsere Heimatgemeinde Fehrbellin. Das Rhinland ist ein Teil der Tourismusregion Ruppiner Seenland im Landkreis Ostprignitz-Ruppin bzw. auch der historischen Region Ruppiner Land.

Der Fluss Rhin ist Namensgeber unserer Heimat. Vorbeifahrende und Stau stehende Autofahrer auf der A24 fahren zwischen den Ausfahrten Neuruppin und Kremmen mitten durch das Rhinland. Der Rhin beginnt am Oberlauf um Rheinsberg, fließt in mehreren Seitenarmen über Lindow/Mark und Neuruppin, Fehrbellin bis zum Unterlauf nach Kremmen (bei Berlin).

Das obere und untere Rhinluch von Fehrbellin über Linum bis zum Havelland ist Teil des Rhinlands. Somit liegt der größte Teil des Rhinlands im Landkreis Ostprignitz-Ruppin.

FKK wiki über unser Rhinland

  • Allgemeines über das Rhinland

    Allgemeines über das Rhinland

    Das Rhinland ist eine topographische Landschaft im Bundesland Brandenburg in Deutschland und Teil des Ruppiner Landes. Touristisch umschrieben ist das Rhinland im Ruppiner Seenland. Das Rhinland umfasst das Landschaftsgebiet des Flusses Rhin mit seinen Nebenflüssen und Seen im nordwestlichen Teil des Bundeslandes Brandenburg in Deutschland. Es beginnt am Oberlauf des Flusses Rhin um Rheinsberg und endet mit dem Kremmener Rhin im Kremmener See in Kremmen (bei Berlin).
    Der Fluss Rhin fließt dann über den Ruppiner Kanal bis Oranienburg in die Havel ein.
    Bedeutende kulturhistorische Orte im Rhinland sind Rheinsberg, Lindow (Mark), Fontanestadt Neuruppin, Fehrbellin, Hakenberg, Storchendorf Linum und Kremmen (bei Berlin).
    Das Rhinland wird von den Gemarkungsgrenzen dieser Städte und Verwaltungsämter umgrenzt.
    Topographischer Mittelpunkt des Rhinlandes ist das Rhinluch von Fehrbellin bis Linum.

  • Begriffserklärung Rhinland - Fluss Rhin

    Begriffserklärung Rhinland - Fluss Rhin

    Nach aktueller Geschichtsdeutung bezeichnet der Name Rhin eine „Rinne“, die heutige Bedeutung schmaler Fluss oder Bach. Ob diese Bezeichnung "Rinne" durch die Ostslawen ab dem 7. Jahrhundert in unser Gebiet eingetragen wurde (baltisch Renis - Wasserrinne) oder ab dem 12. Jahrhundert durch die Ostwanderung einiger germanischer Stämme vom Rhein aus, ist bis heute nicht eindeutig historisch belegt. Die Bezeichnung Rinne gab es bis in das 14. Jahrhundert im slawischen Siedlungsgebiet des heutigen Deutschlands allgemein für kleine Flussläufe. Auch der heutige breite Fluss Rhein wurde im 11. Jahrhundert noch als Rhin „Rinne“ genannt. Die polnische Stadt Ryn (deutsch Rhein) entstammt im Namen dem baltischen / ostslawischen Renis. Im Laufe der Jahrhunderte wandelten sich die Flussbezeichnungen Rhin für „Rinne“ im Sprachgebrauch der Geschichte und der Besiedelung zu ihren heute regional bekannten Namen. Der Fluss Rhin durch das Rhinland hat seinen alten slawischen bzw. germanischen Namen bis heute behalten.

  • Rhinland Geschichte 16. Jahrhundert bis 1945

    Rhinland Geschichte 16. Jahrhundert bis 1945

    Der Fluss Rhin im Rhinland wurde vom 16. Jahrhundert bis 1930 teilweise als schiffbarer Kanal ausgebaut. Diese Abschnitte dienten zum Transport von landwirtschaftlichen Produkten oder auch dem Abtransport von Torf und Holz als Brennstoffe. Diese Kanäle hatten bis Anfang des 20. Jahrhunderts eine große Bedeutung für den Warenverkehr der Landwirtschaft, Handwerk und Industrie in dieser Region.
    Heute werden diese Abschnitte überwiegend durch Fahrgastschifffahrt und Sportboote genutzt. Einige Schleusen befinden sich in diesen Abschnitten. Technisch anspruchsvollstes Wasserbauwerk ist die Schleuse Altfriesack am Ruppiner See als Zweikammerschleuse (Vorkammer bei Bedarf wegen niedrigem Wasserstand) und einer Zugbrücke. Alle schiffbaren Abschnitte des Rhin im Rhinland sind heute Landeswasserstraßen des Bundeslandes Brandenburg in Deutschland.

  • Rhinland Geschichte 1945 bis 1990

    Rhinland Geschichte 1945 bis 1990

    Der Name Rhinland als landschaftlicher Heimatname wurde bewusst von den Bewohnern der Region Neuruppin bis Fehrbellin erst ab 1950 benutzt. Nach der Gründung der DDR im Jahr 1949 wurden die ehemaligen deutschen Reichsgebiete und Gemarkungen auf dem Gebiet der nach 1945 Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) in neue Verwaltungseinheiten Bezirke und Kreise aufgeteilt. Neuruppin und Fehrbellin gehörten nun zum Kreis Neuruppin im Bezirk Potsdam. Weil bei den meisten Bewohnern der Region die Nähe zur landschaftlichen Heimat größer war als die Nähe zu den staatlich organisierten Kreisen, wurde der Name Rhinland als Heimat für die Bewohner der Region Neuruppin bis Fehrbellin umgangssprachlich verwendet. Bis heute überlieferte Beweise sind Motto oder Schlachtrufe bekannter Volksfeste in dieser Region seit den 1950er und 1960er Jahren, z.B. „Rhin Helau!“, „Rhinland Alaaf!“ oder staatliche Unternehmensnamen wie „Rhinland LPG“.

  • Rhinland Geschichte seit 1990

    Rhinland Geschichte seit 1990

    Nach der Neugliederung der Bundesrepublik Deutschland auf dem Gebiet der ehemaligen DDR in Bundesländer, wurden durch regionale Tourismusorganisationen die Landschaftsgebiete in touristische Regionen strukturiert. Mit dieser Neuorganisation in touristische Gebiete für den Wirtschaftsfaktor Tourismus bekam die Region Rhinland als touristischer Markenname eine neue Bedeutung.
    Seit 1990 ist das Rhinland ein eigenes touristisches Gebiet im Ruppiner Seenland. Zahlreiche Vereine und Unternehmen tragen die Heimatregion Rhinland in ihrem Namen. Viele landwirtschaftliche Unternehmen führen den Heimatnamen Rhinland als regionales Herkunfts- und Qualitätsmerkmal im Namen ihres Unternehmens. Die Verbundenheit zum Fluss Rhin drückt sich in vielen Orten ebenso in Straßennamen wie "Rhinstraße" oder "Rhinhöhe" aus. Einige Stationen bzw. Haltestellen des ÖPNV machen den Rhin landesweit bekannt, z.B. "Rhinkanal" (Fehrbellin), "Rhinstraße" (Berlin) oder "Rhinsmühlen" (Kotzen).

Alle rufen Helau! im Rhinland. Warum ruft der FKK e.V. Alaaf!??

Nach historischer Fastnacht-, Faschings- oder Karnevals-Traditon ist unsere Region die Grenze zwischen Helau! und Alaaf! Die heutige Karnevalstradition im Rhinland gründete sich erst nach dem 2. Weltkrieg. Nicht nur in Fehrbellin, auch in Rheinsberg, Linow, Lindow (Mark), Neuruppin und Kremmen wurden in den 1960er bis 1990er Jahren Karnevalsvereine gegründet. Diese übernahmen den historischen Bezug zu Helau!
Unser FKK wurde 1954 von Marianne Sternbeck gegründet, deren Mann seinen Militärdienst vor und während des 2. Weltkriegs im Rheinland leistete und mit rheinischem Frohsinn und Alaaf! auch seine Frau Marianne ansteckte. So kam das Alaaf! ins Rhinland. Damit ist der FKK e.V. in Fehrbellin auch der älteste Karnevalsverein im Rhinland und im Ruppiner Land.

Seit 1954 - aber nicht von gestern!

Neue Aufgaben in unserer Gesellschaft

Ebenso haben sich die gemeinnützigen Aufgaben des FKK verändert - der Förderung von Kunst und Kultur in der Gemeinde Fehrbellin. Unsere Vorsitzende Anke Schubert (geb. Sternbeck, die Enkelin unserer Gründungsmutter) leitet eine Tanzgruppe an der Grundschule Fehrbellin. Zudem bieten wir kreative Entfaltungsmöglichkeiten auch für Jugendliche, die sich für Comedy, Tanz, Theater sowie Bühnentechnik interessieren und fördern deren Kreativität z.B. durch vereinsfinanzierte Kreativ- oder Tanzkurse. Dies ist unser ehrenamtliche Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft. Damit ist der FKK Fehrbellin dem simplen Karnevalgedanken zwar längst entwachsen, aber die Mitglieder des FKK Fehrbelliner Karneval Klubs haben es sich immer noch zur Aufgabe gemacht, die Menschen der Region mit Witz, Show, Comedy oder einfach nur Nonsens für wenig Geld zu unterhalten. Kleinkunst zum wirklich noch kleinen Preis für das Volk! Dadurch hat sich eine ganz eigene rhinländische Karnevaltradition etabliert, die es so nur beim Fehrbelliner Karneval Klub zu erleben gibt, eben:

...der etwas andere Karneval...

Die Gründerin des FKK, unsere Mutter Sternbeck, ist bis heute in unserem ehrenden Gedenken und wird mit vielen markanten überlieferten Worten immer noch oft im Vereinsleben zitiert.

Regionale Nachrichten aus dem Rhinland

Drei Generationen Tankstelle – in Lindow bekommt man mehr als Benzin

Das Geschäft mit dem Sprit hat sich völlig verändert. Ole Heyn macht es in dritter Generation. Für ihn ist seine Tankstelle in Lindow ist mehr als ihre drei Zapfsäulen.

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Langer Stau zwischen Neuruppin und Herzsprung: Auto brennt komplett aus

Auf der A 24 ist am Sonntagnachmittag ein Auto in Flammen geraten und ausgebrannt. Es bildete sich ein langer Rückstau, mehrere Feuerwehren sind im Einsatz.

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Keine sichere Bank: Wenn die letzte Sparkasse schließt

Wenn die Sparkasse Filialen in Brandenburg schließt und Automaten abbaut, geht es nicht nur um Geld und Kontoauszüge. In Freyenstein (Ostprignitz-Ruppin) zeigt sich, wie die Bewohner fürchten, abgehängt zu werden. Eine Reportage.

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  • Getränkegroßhandel Peter Marienfeld

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  • tetra ingenieure GmbH

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  • Gemeinde und Stadt Fehrbellin

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  • Fehrbelliner Biker e.V.

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  • Praxis Ergotherapie Leonore Stebner in Fehrbellin

    Ergotherapie Leonore Stebner

  • TECHNOPLAN - technische Konfektion von Planenstoffen

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